1 Harry, 2 Juden, 1 Düsseldorfer -
waren als Kandidaten zu haben, und wer kriegt den Heine-Preis nicht: Peter Handke. (Die anderen waren Harry Rowohlt, Marcel Reich-Ranicki, Amos Oz und Dieter Forte). Nachzulesen in der bärigen Kolumne von Harry Rowohlt in der ZEIT. Mitgeteilt von Anobella.
Äh: (Gerade erfahre ich, daß meine liebe Freundin Irene Dische ebenfalls Kandidatin war. Die wäre die Allerwürdigste gewesen, ist sie doch, wie Harry Heine, katholisch und, wie Harry Heine, eine Frau.) schreibt Harry R. noch hintendran.
Und dann hat die Jury auch noch zugegeben, ja zugegeben, dass sie die Statuten gar nicht gelesen haben! Als Stadtrat würde ich mir zumindest die Unkosten in doppelter Höhe rückerstatten lassen und sie serbischen, bosnischen und sonstigen Waisen spenden.
Herr, lass Sommerloch werden!
Äh: (Gerade erfahre ich, daß meine liebe Freundin Irene Dische ebenfalls Kandidatin war. Die wäre die Allerwürdigste gewesen, ist sie doch, wie Harry Heine, katholisch und, wie Harry Heine, eine Frau.) schreibt Harry R. noch hintendran.
Und dann hat die Jury auch noch zugegeben, ja zugegeben, dass sie die Statuten gar nicht gelesen haben! Als Stadtrat würde ich mir zumindest die Unkosten in doppelter Höhe rückerstatten lassen und sie serbischen, bosnischen und sonstigen Waisen spenden.
Herr, lass Sommerloch werden!
Giorgione - 14. Jun, 17:18