lief vorbei, die Masochisten der Savanne: Droht Gefahr, schreien sie, statt sich zu verstecken, und kommt ein Auto, warten sie, bis es da ist und überqueren dann die Straße. Auf einer Strecke von 100 Kilometern in Afrika, schätzte Doc Hans, sterben mindestens fünf Perlhühner durch Selbstmord. Aber hübsch sind sie. Kaffeewärmer aus Pepitastoff auf Beinen.
gefunden in: Axel Thorer: Unter dem Nachrichtenbaum. LangenMüller Verlag
Giorgione - 16. Jun, 18:34
Georg Klein (hat der nicht auch krimiartiges geschrieben?)
stammelt kriegsmetaphern und pathoszitternd etwas von
glückliches Einschlagen und dem
Blitzschlag des erlösenden Tors. Weihoweih.
Giorgione - 16. Jun, 17:18
wird in der Vorschau des
Kosmos-Verlags (Belser Verlag) angekündigt:
Aus dem Prospekt:
Spielerisch unterwegs in Hessen - spannend, originell und unterhaltsam. Dieses Spiel ist ein Muss für alte und neue Hessen, die mehr über ihr Land erfahren wollen. Nicht nur für Hessen, sondern auch für alle Hessen-Liebhaber
Wie heißt der größte hessische Stausee? In welcher Stadt befindet sich der Hessische Landtag? Welches Tier schmückt das hessische Landeswappen? In welcher hessischen Stadt verbrachte Elvis Presley seinen Militärdienst? Was bezeichnet der Südhesse als Kolter? Welche Stadt beherbergt das Deutsche Elfenbeinmuseum? Welchen Kuchen isst die berühmte Autorin Anobella am liebsten? Diese und viele andere hundert Fragen zu Land und Leuten, Brauchtum, Kultur, Wirtschaft, Sport und Technik sind im großen Hessenspiel zu beantworten. Wer die richtigen Antworten kennt, darf mit seiner Spielfigur auf der Hessenkarte von Ort zu Ort weiter ziehen.Jung und Alt erfahren Wissenswertes und Informatives über Land und Leute sowie Überraschendes und Amüsantes aus allen Landesteilen.Das Spiel ist in Zusammenarbeit mit dem Radioprogramm hr 4, dem Landessender des Hessischen Rundfunks, entstanden. Die Mitarbeiter von hr 4 sind täglich in Hessen unterwegs und haben das Wissen für das große Hessenspiel zusammen getragen. Das große Hessenspiel erscheint zum 20jährigen Jubiläum von hr 4.
Giorgione - 16. Jun, 16:16
das ist eine schöne Erfahrung. Da wird einmal das "Funktionieren" aufgebrochen; da wird man aus seiner Spur abgelenkt; man vergisst, dass man doch etwas zu tun hat; man wird wieder spielerisch und Kind. Wenn man sich drauf einlässt. Man entdeckt Sachen, auf die man nie gekommen wäre, die man nie gesucht hätte, weil man nicht wusste, dass es sie gibt oder auch nur geben könnte. Man tritt einmal aus seinem normalen Leben heraus und geht in ein anderes. Und wenn man ganz genau aufpasst, ist man ein ganz neuer Mensch geworden.
Giorgione - 16. Jun, 14:05
wenn man in der Suchmaschine was sucht und was anderes findet. Heute in der FAZ. Gesucht habe ich einen Nachruf von Andreas Platthaus auf den Comic-Künstler Roba, damit ich ihn an Frau Iris schicken kann. Gefunden habe ich einen langen Artikel über die große Heinse-Ausgabe und vor allem über die Aufzeichnungen: Selten hat man etwas Faszinierenderes lesen können. (...) Hier wurde sichtbar, wie dieser Autor des späten achtzehnten Jahrhunderts sein ganzes Schaffen auf dem Primat der Anschauung gründete, der nur in den Notaten unverstellt zutage trat. Heinse erwies sich damit als ein Ästhetiker von Gnaden.
Ich erinnere mich noch Heinses Ardinghello, das ich in Bielefeld gelesen habe. Ein früher und sinnlich-glühender Italienroman. Ach, bella Italia!
Giorgione - 16. Jun, 13:58
said Walter Mitty. 'Does it ever occur to you that I am sometimes thinking?' She looked at him. 'I'm going to take your temperature when I get you home', she said.
(aus gegebenem Anlass und für Walter Mitty the Undefeated, inscrutable to the last.)
Giorgione - 16. Jun, 13:22
muss es heißen: die er mit Astrid Paprotta beginnen wird. Das zweite Heft, für das
er wahrscheinlich schon
140 Subskribenten hat, ist auch schon angekündigt:
Das Thema des nächsten Krimiheftchens steht schon fest: "Die indirekte Rede im Erstlingswerk von Frau Anobella. Mit zahllosen Beispielen." Kann subskribiert werden, Georg, enthält auch mehrere heimlich aufgenommene Fotos der Autorin.
Hab's schon subskribiert. Auch die Prachtausgabe.
Giorgione - 16. Jun, 12:33
Interessenten für seine
Krimiheftchenreihe, die er mit Astrid Paprotta beginnen will.
Giorgione - 16. Jun, 12:28
von
JL für die Krimitheoretiker, den ich gerne weitergebe:
und übrigens: auch den Leuten, die sich für Krimi-Theorie interessieren, sei Peter von Matts “Theorie und Praxis der Hinterlist” (2006) empfohlen.
Giorgione - 16. Jun, 12:25
sind da. Und Pfirsiche (wenn man sie etwas undeutlich pfälzisch ausspricht, weiß man auch gleich, woher sie kommen: Persische) Endlich. Nach einem Dreivierteljahr Winter wurde das auch langsam Zeit. Und Erdbeeren, die man auf dem Pfalz-Ausflug in den Dörfern am Straßenrand zu kaufen bekommt und die man gleich sofort essen muss (oder gleich waschen, putzen, schneiden, bezuckern: so halten sie länger, habe ich gelernt.): Immer erst eine probieren!
Und immer noch badischer Spargel: Bis Johanni nicht vergessen: sieben Wochen Spargel essen. Johanni ist am 24. Juni.
(Und auch wenn auf dem Schild "Nekterinen" steht: schmecken tun sie. Ich Obstmonster könnte gleich immer zehn Stück am Tag essen.)
Giorgione - 16. Jun, 09:31
Anobella scheint das zu
denken. Was will mir das sagen? (Gleich morgen im Handbuch der Psychoanalyse nachschlagen!)
Giorgione - 16. Jun, 00:13