Ich muss ja auch noch
Bücher zusammensammeln, die ich nächste Woche nach Gran Canaria mitnehme. Hier geht's hin. Wer weiß was? Rechts hinten sieht man das Fußballfeld. Links davon rein in die Pampa, da wohnen wir. Hier ist noch ein Bild.
Diese Beschreibung von Strand und Anfahrtsweg ließen mich allerdings jetzt sehr laut lachen: Der 370 m lange und 40 m breite Sand und Kieselstrand war früher sehr bei den Campern beliebt. Die Zone wurde unter Naturschutz gestellt und nun ist Campen verboten. Man gelangt über eine längere unbefestigte Piste vom Ort Veneguera zum Meer. Er ist am Wochenende vor allem im Sommer gut von den Einheimischen besucht. Es wird viel FKK gebadet. Man kann von dort über eine Sandpiste zu Fuss nach Mogan wandern.
Wenn man Lust hat, über einen 600/800 Meter hohen Berg zu steigen, in praller Hitze, kann man natürlich nach Mogan laufen. Ich würd's keinem raten. Und längere unbefestigte Piste ist mehr als stark untertrieben. Es ist der barranco, den man runterfahren muss, und der besteht vor allem aus kindskopfgroßen Steinen. Mit einem normalen Kleinwagen kommt man da kaum durch, höhergelegt sollte er schon sein. Das Gerüttel dauert eine gute halbe Stunde. Immerhin gibt es zwei Stellen, an denen man in den zweiten Gang hochschalten kann... Deswegen ist der Strand ja auch fast immer leer. Der Anfahrtsweg ist ja nicht mal ausgeschildert. Wenn man den nicht kennt, findet man ihn auch nicht. Haben die Leute aus Veneguera extra so gemacht. Finde ich gut.
Diese Beschreibung von Strand und Anfahrtsweg ließen mich allerdings jetzt sehr laut lachen: Der 370 m lange und 40 m breite Sand und Kieselstrand war früher sehr bei den Campern beliebt. Die Zone wurde unter Naturschutz gestellt und nun ist Campen verboten. Man gelangt über eine längere unbefestigte Piste vom Ort Veneguera zum Meer. Er ist am Wochenende vor allem im Sommer gut von den Einheimischen besucht. Es wird viel FKK gebadet. Man kann von dort über eine Sandpiste zu Fuss nach Mogan wandern.
Wenn man Lust hat, über einen 600/800 Meter hohen Berg zu steigen, in praller Hitze, kann man natürlich nach Mogan laufen. Ich würd's keinem raten. Und längere unbefestigte Piste ist mehr als stark untertrieben. Es ist der barranco, den man runterfahren muss, und der besteht vor allem aus kindskopfgroßen Steinen. Mit einem normalen Kleinwagen kommt man da kaum durch, höhergelegt sollte er schon sein. Das Gerüttel dauert eine gute halbe Stunde. Immerhin gibt es zwei Stellen, an denen man in den zweiten Gang hochschalten kann... Deswegen ist der Strand ja auch fast immer leer. Der Anfahrtsweg ist ja nicht mal ausgeschildert. Wenn man den nicht kennt, findet man ihn auch nicht. Haben die Leute aus Veneguera extra so gemacht. Finde ich gut.
Giorgione - 24. Okt, 17:58