Astrid Paprotta
soll in einem kleinen Heftchen von Dieter Paul Rudolph analysiert werden. Kann man gespannt sein. Finde ich einen interessanten Ansatz zu einer diskursiven, initiativen Krimikleinkultur. Er selbst schreibt dazu:
Krimiporträts.
Diese neue Reihe reagiert auf das fast völlige Fehlen detaillierter und werkübergreifender Aufsätze zur deutschen Kriminalliteratur der letzten Jahrzehnte. Auf durchschnittlich 24 Seiten wird der literarische Werdegang ausgesuchter AutorInnen beleuchtet, wobei das Werk, nicht die Biografie im Mittelpunkt steht. Den Anfang macht ein Aufsatz zu den Ina-Henkel-Krimis von Astrid Paprotta, der wahrscheinlich im Spätsommer zum Preis von 5-6 € erscheinen wird. Jedes Heft erscheint in limitierter und nummerierter Auflage von höchstens 100 Exemplaren. Es sind jährlich etwa 3 Hefte geplant. Die Reihe kann abonniert werden.. Zu bestellen im Krimikaufladen
Ich finde allerdings, wer die Reihe abonniert, sollte eine Originalgrafik des berühmten saarländischen Illustrators Raphael Wünsch bekommen.
Krimiporträts.
Diese neue Reihe reagiert auf das fast völlige Fehlen detaillierter und werkübergreifender Aufsätze zur deutschen Kriminalliteratur der letzten Jahrzehnte. Auf durchschnittlich 24 Seiten wird der literarische Werdegang ausgesuchter AutorInnen beleuchtet, wobei das Werk, nicht die Biografie im Mittelpunkt steht. Den Anfang macht ein Aufsatz zu den Ina-Henkel-Krimis von Astrid Paprotta, der wahrscheinlich im Spätsommer zum Preis von 5-6 € erscheinen wird. Jedes Heft erscheint in limitierter und nummerierter Auflage von höchstens 100 Exemplaren. Es sind jährlich etwa 3 Hefte geplant. Die Reihe kann abonniert werden.. Zu bestellen im Krimikaufladen
Ich finde allerdings, wer die Reihe abonniert, sollte eine Originalgrafik des berühmten saarländischen Illustrators Raphael Wünsch bekommen.
Giorgione - 5. Jun, 11:44
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