Da wäre ich auch lange aufgeblieben:
In der heutigen "Welt" steht, wie die Familie Grässlin zu ihrer Kippenberger-Sammlung kam:
Kippi blieb viele produktive Monate lang, ließ sich von Mutter Grässlin bekochen, okkupierte den heimischen Fernseher, etablierte ein eigenes Atelier - und kam immer wieder. Bald war das Enfant terrible der achtziger Jahre in den Kneipen vor Ort ein willkommener Stammgast, nur für seine Begleiterinnen aus der Familie Grässlin, fest verankert im Arbeitsrhythmus der elterlichen Firma, waren die St. Georgener Nächte manchmal zu lang. Kippi verstand es, sie zu ködern. Für jede überzogene halbe Stunde versprach er ihnen ein halbes Bild.
Kippi blieb viele produktive Monate lang, ließ sich von Mutter Grässlin bekochen, okkupierte den heimischen Fernseher, etablierte ein eigenes Atelier - und kam immer wieder. Bald war das Enfant terrible der achtziger Jahre in den Kneipen vor Ort ein willkommener Stammgast, nur für seine Begleiterinnen aus der Familie Grässlin, fest verankert im Arbeitsrhythmus der elterlichen Firma, waren die St. Georgener Nächte manchmal zu lang. Kippi verstand es, sie zu ködern. Für jede überzogene halbe Stunde versprach er ihnen ein halbes Bild.
Giorgione - 18. Jul, 09:46
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