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Arno Breker,

"Hitlers Lieblingskünstler", heißt es immer. In Schwerin gibt es jetzt eine Ausstellung zu seinem Werk. Aber anscheinend keine kritische, leider. Denn im Perlentaucher fand ich (aus der Süddeutschen):

Stefan Koldehoff ist gegen die geplante Schweriner Ausstellung von Arno Brekers Werk. Denn "Breker aufzuarbeiten, ist zur Zeit schlicht unmöglich, weil die nötigen Grundlagen dafür - Werk und Primärquellen - nicht zur Verfügung stehen." Das ist Brekers Witwe Charlotte vor. Zu ihren Archivschränken, "so berichtet ein an der Schweriner Ausstellung beteiligter Wissenschaftler, habe er keinen Zugang erhalten: 'Denen durfte ich mich nicht einmal auf zehn Meter nähern.'"

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