Für die, die Amazon verlinken und daran ein bissel verdienen wollen,
(was ihnen trotz allem gegönnt sei) hat Herr Damaschke einen interessanten Bericht erstellt. Mit der Schlussfolgerung: Amazon ist nur ein Beispiel für das, was uns in der nächsten Zeit bevorsteht: Die möglichst totale Kontrolle über den Datenverkehr im Netz durch kommerzielle Konzerne, die ihre Umsatz- und Kundenströme kontrollieren wollen. Denn Big Brother hat seinen Staatsdienst quittiert und arbeitet heute als leitender Angestellter im Marketing.
Also, überlegt's euch noch einmal, ob ihr nicht lieber dem lokalen Buchhändler etwas gönnen wollt. Und nehmt wirklich einen lokalen, kleinen Buchhändler!
Also, überlegt's euch noch einmal, ob ihr nicht lieber dem lokalen Buchhändler etwas gönnen wollt. Und nehmt wirklich einen lokalen, kleinen Buchhändler!
Giorgione - 25. Sep, 12:27
Vorsicht, Herr Magister,
Aber das Barsortiment ist der normale Bestellweg für alle Buchhandlungen, die meisten Buchhandlungen arbeiten mit dreien zusammen: Knoe, Libri, Umbreit. Vor allem wenn das Buch am nächsten oder übernächsten Tag da sein soll. Das geht nämlich flott bei denen. Nachmittags bestellt, abends gesendet, über Nacht eingekästelt, morgens um 6 Uhr geliefert. Das kann kein Verlag.
Und ich meinte ja nicht nur die twoday-Benutzer, sondern alle. Nur so als Warnung für die, die meinen: Ach, so ein Link kann doch nicht schaden. Kann er vielleicht doch. Siehe Damaschke.