tinius - 25. Sep, 13:41

Meine Stammbuchhandlung in der Nachbarschaft arbeitet derzeit im Internet mit einem Barsortiment zusammen. Ob das nun besser ist ? Mal abgesehen davon, daß die Verdienste, die da für die Buchhandlung noch abfallen, unerheblich sind, hat ja die von mir genutzte Verlinkung allenfalls einen Effekt für twoday bzw. deren Partnerprogramm. Und wenn ich die AGB von twoday richtig interpretiere, dürfte ich gar kein eigenes Partnerprogramm ins Spiel bringen, solange ich nicht für mein Weblog zahle. Amazon nutze ich selbst eigentlich ausschließlich für den Gebrauchtbücherkauf (und ab und an zur problemlosen Beschaffung englischer und amerikanischer Titel, die entweder abseits vom Mainstream liegen oder schlicht billiger sind als beim Kauf in der Buchhandlung). Allerdings nutze ich zumeist erstmal die Metabuchsuchmaschine eurobuch.com, um vorab den günstigsten Preis zu finden - und der ist nicht immer zwangsläufig bei amazon. Bei der letzten Bestellung lagen 11 Euro für ein gebrauchtes Exemplar zwischen amazon und dem günstigsten Anbieter.

Giorgione - 25. Sep, 15:08

Vorsicht, Herr Magister,

ich bin berüchtigt als Amazon-Schmäher! Außer für die, die auf dem platten Land wohnen. Und die englischen Titel.

Aber das Barsortiment ist der normale Bestellweg für alle Buchhandlungen, die meisten Buchhandlungen arbeiten mit dreien zusammen: Knoe, Libri, Umbreit. Vor allem wenn das Buch am nächsten oder übernächsten Tag da sein soll. Das geht nämlich flott bei denen. Nachmittags bestellt, abends gesendet, über Nacht eingekästelt, morgens um 6 Uhr geliefert. Das kann kein Verlag.

Und ich meinte ja nicht nur die twoday-Benutzer, sondern alle. Nur so als Warnung für die, die meinen: Ach, so ein Link kann doch nicht schaden. Kann er vielleicht doch. Siehe Damaschke.

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Schmidt liest Proust. Verlag Voland & Quist --------------------------------------------- Alice Schmidt: Tagebuch aus dem Jahr 1955. Suhrkamp Verlag // und als Ergänzung und überhaupt unverzichtbar: Josef Huerkamp: Der Landschafter auf der Höhe. Neisse Verlag --------------------------------------------- Judith Kuckart: Die Verdächtige. Dumont --------------------------------------------- Schreibheft 69: Ezra Pound im St. Elizabeth's Hospital für kriminelle Geisteskranke. --------------------------------------------- Dieter Paul & Rudolf: Menschenfreunde. Shayol Verlag --------------------------------------------- Watching the detectives. Die Krimzeitschrift als pdf. 4 Ausgaben sind "lieferbar"

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