Ach, Albertsen.
Die Geschichte in Hellenbellen finde ich übrigens auch gut. Sprachlich nicht gar so gelungen, mir zu hackig, zu atemlos, zu wenig flüssig erzählt. Z.B. die Wiederholungen auf der ersten Seite, "der Getroffene", nee, das ist ungeschickt. Aber wieso ratlos? Was gibt's da zu raten? Natürlich, wenn man das nicht versteht, wenn man das alles erklärt haben möchte, statt in der Geschichte zu bleiben... Mir gefällt sie. (Ich hätte übrigens den Absatz mit "ich komme mit" und den darauf gestrichen. Man muss immer alles streichen, was die Geschichte zu deutlich und zu eindeutig macht, gell, dpr?)
* sucht Lektoratsjob
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Giorgione - 24. Apr, 15:20
Reinlektoriert?