Wenn ich mich denn so ausdrücke, dass andere es missverstehen, habe ich meinen Job verkehrt gemacht, dann habe ich in der Blogospäre nichts zu suchen.
Andererseits würde ich doch dafür plädieren, beim Internet etwas lockerer zu sein und das Prinzip "Im Zweifel für den Angeklagten" gelten zu lassen; eine gewisse Erwartungshaltung darf man auch an die Leser haben, ggf sollte es halt eine Art Turing-Test geben.
Aber das Problem beim Bloggen ist ja gerade, dass es viel näher am Gespräch ist und der Schreiber deshalb fälschlicherweise oft davon ausgeht, dass mit der Sprache auch die Intention, die Ironie, der Sarkasmus, der Witz etc. rüberkommt. Heißt: Beim Bloggen hau ich oft mal was hin, wie wenn ich mich unterhalte. Und dann wundere ich mich, dass der andere böse ist. Beim E-Mail schreiben ist es genauso: Weil es so schnell geht, ist es näher am Gespräch als ein Brief. Also Finger weg von der Senden-Taste, sonst kann es böse in die Ho
Das ist übrigend ein Argument von Gerritsen !
Andererseits würde ich doch dafür plädieren, beim Internet etwas lockerer zu sein und das Prinzip "Im Zweifel für den Angeklagten" gelten zu lassen; eine gewisse Erwartungshaltung darf man auch an die Leser haben, ggf sollte es halt eine Art Turing-Test geben.
Was ist ein Turing-Test?
Aber das Problem beim Bloggen ist ja gerade, dass es viel näher am Gespräch ist und der Schreiber deshalb fälschlicherweise oft davon ausgeht, dass mit der Sprache auch die Intention, die Ironie, der Sarkasmus, der Witz etc. rüberkommt. Heißt: Beim Bloggen hau ich oft mal was hin, wie wenn ich mich unterhalte. Und dann wundere ich mich, dass der andere böse ist. Beim E-Mail schreiben ist es genauso: Weil es so schnell geht, ist es näher am Gespräch als ein Brief. Also Finger weg von der Senden-Taste, sonst kann es böse in die Ho
** zu spät