bernd (anonym) - 25. Apr, 15:57

Gedankenexperiment zur Beantwortung, ob ein Computer denken könne

Eine menschliche Person kommuniziert mit einem Menschen und dem Computer, ohne dass sie weiß welcher der beiden Partner der Computer ist und versucht den Computer zu identifizieren, gelingt dieses nicht, gilt der Computer als hinreichend denkfähig (ich glaube wir müssen das im Weiteren nicht erörtern).

Ich meinte damit, dass man Unbeteiligte (nicht zum Beispiel bekennende Gerritsenfans) entscheiden zu lassen soll, ob eine inkriminierte Aussage tatsächlich beleidigend/herabsetzend/... zu deuten sei.

Giorgione - 25. Apr, 16:16

Ich finde immer noch,

dass man sich vorsichtiger ausdrücken sollte. Vor allem Autorinnen. Manches kommt missverständlich raus, ohne so intendiert zu sein. Und wenn der Schreiber noch dabei ist, kann er übrigens selber viel besser erklären, ob er beleidigen wollte. Vielleicht wollte er ja auch.

Ich mache das ja viel lieber in Rezensionen. So: "Diese Autorin ist viel zu doof, um schreiben zu können. Sie wird es auch nie lernen. Das merkt man schon auf der ersten Seite."

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Lesebefehl (-empfehlung)

Schmidt liest Proust. Verlag Voland & Quist --------------------------------------------- Alice Schmidt: Tagebuch aus dem Jahr 1955. Suhrkamp Verlag // und als Ergänzung und überhaupt unverzichtbar: Josef Huerkamp: Der Landschafter auf der Höhe. Neisse Verlag --------------------------------------------- Judith Kuckart: Die Verdächtige. Dumont --------------------------------------------- Schreibheft 69: Ezra Pound im St. Elizabeth's Hospital für kriminelle Geisteskranke. --------------------------------------------- Dieter Paul & Rudolf: Menschenfreunde. Shayol Verlag --------------------------------------------- Watching the detectives. Die Krimzeitschrift als pdf. 4 Ausgaben sind "lieferbar"

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