Ich finde's ja schon
etwas seltsam, diese Formulierungen: Als Autorinnenduo erfanden die vietnamesischen Schwestern Thanh-Van und Kim Tran-Nhut einst die Figur des Mandarin Tân. Oder: Lebende Tote, die ein Schiff zum Versinken bringen. Oder: Diese Brüche zeigen an Rhythmus und Stil ebenso wie an den wechselnden Perspektiven. Vielleicht noch: So gewinnt die Erzählung an Tempo, ermöglicht aber auch neue Erkenntnisse und Blicke auf die Charaktere.
Giorgione - 2. Jul, 23:36
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